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	<title>Faschingskostüm Kategorien&#187; Faschingskostüm Kategorien</title>
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		<title>Karnevalszug</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 14:14:32 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die meisten Züge laufen am Karnevalssonntag, sprich den Rosensonntag oder auch den Rosenmontag. In einigen Städten findet der Karnevalszug, ein paar Tage davor oder danach statt. Die Aufstellung im Zug steht schon lange vor Beginn des Karnevalsumzuges statt. Stunden vorher werden die Wagen, die an dem Zug teilnehmen, am Aufstellungsplatz gebracht. An einigen Wagen wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die meisten Züge laufen am Karnevalssonntag, sprich den Rosensonntag oder auch den Rosenmontag. In einigen Städten findet der Karnevalszug, ein paar Tage davor oder danach statt. Die Aufstellung im Zug steht schon lange vor Beginn des Karnevalsumzuges statt. Stunden vorher werden die Wagen, die an dem Zug teilnehmen, am Aufstellungsplatz gebracht. An einigen Wagen wird immer noch gearbeitet. Nach und nach kommen dann auch noch die Fußtruppen und Fanfarenzügen dazu, ebenso auch die ganzen Tanzgarden und die Reiterstaffeln. In Köln gibt es sogar zwei Umzüge. Einmal am Rosenmontag die sogenannten Schul- und Fedelszüge und Rosenmontag den großen Karnevalsumzug. Jeder Zug steht unter einem Motto, meistens ist es das, was worunter die hiesige Session läuft. Bei dem Aufstellungsplatz werden die Wagen dann mit den vielen Kartons mit den Süßigkeiten bestückt. Es sind immer Tonnen an Süßwaren, die auf die vielen Wagen kommen und natürlich auch zu den Fußgruppen. Hier gibt es Bonbons, Pralinen, Lollys und vieles mehr, aber auch kleine Kuscheltiere und kleine Blumensträuße gibt es. Jeder Wagen ist individuell bunt gestaltet. Es gibt einige Wagen den bestimmten Themen aus der Politik, Wirtschaft, Regionales auf ihren Wagen haben. Damit soll zum Ausdruck gebracht werden, dass man mit dem nicht zufrieden war. Um 11.11 starten die meisten Karnevalsumzüge. Danach beginnt ein Kilometer langer Marsch durch die abgesperrten Straßen. Am Wegesrand stehen viele Menschen, bunt kostümiert. Sie schreien und rufen, sie wollen Kamelle. Es ist für jeden Karnevalist der Höhepunkt der Session.</p>
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		<title>Weiberfastnacht</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 14:12:34 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die eigentlichen Fastnachtstage oder Karnevalstage brechen mit dem letzten Donnerstag vor der Fastenzeit an. Der Tag wird je nach Region unterschiedlich benannt. In Südwest Deutschland heißt der Tag schmutziger Donnerstag oder schmotziger Donnerstag. Schmutzig hat aber nichts mit Schmutz oder Dreck zu tun, sondern kommt von dem schwäbisch-alemannischen Wort Schmotz, was so viel wie Fett [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.faschingskostuem.de/wp-content/uploads/2010/06/panthermedia_00063614.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-38" title="hexe" src="http://www.faschingskostuem.de/wp-content/uploads/2010/06/panthermedia_00063614-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a>Die eigentlichen Fastnachtstage oder Karnevalstage brechen mit dem letzten Donnerstag vor der Fastenzeit an. Der Tag wird je nach Region unterschiedlich benannt. In Südwest Deutschland heißt der Tag schmutziger Donnerstag oder schmotziger Donnerstag. Schmutzig hat aber nichts mit Schmutz oder Dreck zu tun, sondern kommt von dem schwäbisch-alemannischen Wort Schmotz, was so viel wie Fett bedeutet. Daher deckt sich die Bezeichnung schmutziger Donnerstag mit dem anderen üblichen Namen fetter Donnerstag oder feister, fetter, Donnerstag. An dem letzten Donnerstag vor Aschermittwoch wurde letztmalig geschlachtet und diese Ausdrücke erinnern an den früheren Fastnachtsbrauch. Infolge dieser Schlachtungen wurden fettgebackene Fastnachtsküchlein und Fastnachtskrapfen hergestellt. Traditionell findet in vielen Orten auch noch heute an dem Donnerstag ein Schlachtfest statt. Weitere übliche Bezeichnungen für den Donnerstag sind unsinniger Donnerstag und gumpiger Donnerstag. Hier wird vor allem der Aspekt herausgestellt, dass an diesem Fastnachtstag überall die Narreteien beginnen. Das Wort gumpig wird von dem mittelhochdeutschen Wort Gumpen abgeleitet und bedeutet sich auf und ab bewegen, hüpfen oder Possenreißen. Aber es gibt noch eine Reihe anderer Bezeichnungen, wie den Schwerdonnerstag, den unseligen Donnerstag und den auseligen Donnerstag. Im Wesentlichen beziehen sie sich auf die genannten Aspekte des Fastnachtdonnerstags, sind aber auch teilweise nur dialektbedingte Abweichungen. Im Rheinland wird der Donnerstag vor Aschermittwoch als Altweiberfastnacht oder Weiberfastnacht bezeichnet. Symbolisch übernehmen die Frauen an diesem Tag die Herrschaft. In mehr oder minder organisierten Grüppchen versammeln sich die Frauen, mit Fastnachtskostüm oder Karnevalskostüm verkleidet, manchmal auch maskiert und beginnen so ihr närrisches Treiben. Die Frauen ziehen durch die Ortschaften und kehren in den verschiedensten Gasthäusern ein. Am Mittelrhein heißen die Frauen dann Möhnen. An Weiberfastnacht drückt sich die Übernahme der Herrschaft durch die Frauen besonders dadurch aus, dass den Männern Krawatten abgeschnitten werden. Den Herren der Schöpfung ist daher zu raten, an diesem Tag eine unliebsame Krawatte zu tragen. Altweibersitzungen finden in manchen Orten ebenfalls am Donnerstag statt und Altweiberbälle und andere Maskenbälle. Andere Fastnachtsbräuche haben sich im badisch-schwäbischen Raum etabliert. Donnerstags ziehen in vielen Orten schon früh weiße Gestalten in Nachthemden umher und Musikkapellen oder Fanfarenzüge wecken bereits frühmorgens die Einwohner lautstark. Im Bodenseeraum ist das Narrenbaumsetzen als Fastnachtsbrauch bekannt, welches mit sehr viel Brimborium gefeiert wird.</p>
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		<title>Bedeutung von Aschermittwoch</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 14:07:37 +0000</pubDate>
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Der Mittwoch vor dem 6. Sonntag vor Ostern bildet den Auftakt zur österlichen Fastenzeit. Es ergeben sich 40 Fastentage unter Einbezug von Karfreitag und Karsamstag, unter Ausschluss der Sonntage, vor dem höchsten christlichen Feiertag, einem Gedächtnis an die Auferstehung Christi. Traditionell werden die Büßer in der Kirche an diesem Tage mit Asche bestreut, daher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<p>Der Mittwoch vor dem 6. Sonntag vor Ostern bildet den Auftakt zur österlichen Fastenzeit. Es ergeben sich 40 Fastentage unter Einbezug von Karfreitag und Karsamstag, unter Ausschluss der Sonntage, vor dem höchsten christlichen Feiertag, einem Gedächtnis an die Auferstehung Christi. Traditionell werden die Büßer in der Kirche an diesem Tage mit Asche bestreut, daher erhielt der Tag den Namen Aschermittwoch. Die Austeilung des Aschekreuzes lässt sich seit dem 10. Jh. nachweisen. In manchen Orten heißt der Tag auch Pfeffertag, da Langschläfer mit grünen Ruten gepfeffert aus den Federn gerissen wurden. Wiederum in anderen Orten gibt es den Aschermittwochstreich. Die Kinder gaben ihren Paten ein paar Streiche mit der grünen Rute und bekamen dafür Brezeln. Es konnten auch bändergeschmückte Tannenzweige oder Birkenreise anstelle von grünem Reis benutzt werden. Im Hannoveraner Raum warfen junge Burschen Asche, nachdem sie gepfeffert hatten. In Norddeutschland wurden Wacholder- oder Fichtenzweige benutzt und der Brauch hieß Fuen. Die Langschläfer wurden gepfeffert und mussten sich mit Lebensmittelspenden freikaufen. Am Aschermittwoch wurde in Halberstadt die Gegensätzlichkeit von dem alten Adam und dem neuen Adam sehr augenfällig thematisiert. Als armer Missetäter wurde Adam aus der Kirche gejagt, und musste während der Fastenzeit barfuß betteln, er erhielt an den Kirchentüren Speisen und am Gründonnerstag beim Abendmahl wurde er wieder friedlich aufgenommen, und als gereinigt entlassen, als Reinigungssinnbild für die gesamte Stadt. Viele Namen hat der Fastenauftakt am Aschermittwoch. Der erste Tag, der Mittwoch, in der Fastenzeit oder Macherdag, oder quadragesimale oder abgeleitet von der Aschenweihe Exaudi nos domine. Heringstag heißt er nach der klassischen Fastenspeise. Bezug nehmen die meisten Namen auf die tagesspezifische Asche, der Aschetag, man nimmt Aschen aufs Haupt, cendres, cineres, dies cinerum, Eschtag und Öschriger Mittwoch. Pervertiert wird der Aschermittwoch als Schwellenfest zwischen Fastenzeit und Fastnacht durch die vermeintliche oder tatsächlichen nachgeholten Fastnachtsveranstaltungen, dem Ball der Köche etc. Als lukullisches Ereignis wird das symbolische Fischessen zelebriert. Im Faust kann man nachlesen, so sei die Zeit mit Fröhlichkeit vertan, und ganz erwünscht kommt Aschermittwoch an, indessen feiern wir, auf jeden Fall, nur lustiger das wilde Karneval.</p>
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		<title>Bedeutung von Faschingsdienstag</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 14:05:11 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Der letzte der närrischen Tage wird als Faschingsdienstag, in Köln als Karnevalsdienstag und in anderen Regionen als Veilchendienstag bezeichnet. Es ist der Tag, welcher zwischen Rosenmontag und Aschermittwoch liegt. In vielen Regionen kommt dem Faschingsdienstag als letztem Tag vor Beginn der Fastenzeit eine besondere Bedeutung zu. Er stellt in einigen Regionen, in welchen Karneval gefeiert wird, den Höhepunkt der Feiertage dar. Der Tag ist international auch als Mardi Gras oder Shrove Tuesday bekannt. Früher war die Bezeichnung Beichtdienstag üblich, diese Bezeichnung deutet eher als die heute üblichen Bezeichnungen auf die eigentliche Bedeutung des Karnevalsdienstags hin, es ist der Tag der Buße und dient der Vorbereitung auf die Fastenzeit. Ihren Ursprung haben heute noch viele der verbreiteten Rituale, wie z.B. besondere Feierlichkeiten oder regionale Traditionen sowie Speisen, welche hauptsächlich am Faschingsdienstag gegessen werden. Die Speisen enthalten oft Zutaten, deren Verzehr später während der Fastenzeit verboten ist. In Frankreich, Italien und Schweden und anderen Ländern wird dieser Tag auch fetter Dienstag benannt, weil z.B. Eier und fettreiche Speisen dazugehören. Traditionelle Speisen am Karnevalsdienstag sind Fettgebackenes und Pfannkuchen, sowie Fisch. Stark regional ausgeprägt sind auch die Rituale und Feierlichkeiten zum Faschingsdienstag, sie finden auch unter unterschiedlichen Bezeichnungen statt, genau wie die Rituale und Feierlichkeiten zum Karneval. Der Faschingsdienstag kommt immer vor dem Aschermittwoch und wird nach der Osterformel für das bewegliche Osterfest berechnet. Am 46. Tag vor dem Ostersonntag ist der Aschermittwoch und der früheste Termin ist der 3. Februar, der späteste der 9. März.  Die traditionellen Veilchendienstag Umzüge gibt es in vielen Orten jedes Jahr. In Mönchengladbach findet traditionell der größte Umzug statt. Seit den 60er Jahren haben sich in Köln und Umgebung Karnevalszüge in den Vororten etabliert, die Wagen und Truppen von ansässigen Vereinen und Schulen kommen aus den sonntäglichen Schull UN Veedelszöch und aus dem Rosenmontagszug. Ebenfalls sind Gruppen, welche sich nicht an den zentralen Umzügen beteiligt haben, bei den Faschingsdienstag Umzügen zu finden. Bei diesen Umzügen gehen häufig auch Kinder mit, weil ihnen der große Umzug am Rosenmontag zu beschwerlich ist. Vielerorts nähert sich das Karnevalstreiben dem Ende zu, aber im Neuwieder Stadtteil Heimbach-weis wird der karnevalistische Höhepunkt in einem der größten und weitbekanntesten Umzüge zwischen Mainz und Köln gefeiert. Der Höhepunkt des Münchner Straßenfaschings wird mit dem Tanz der Marktfrauen gefeiert. Es gibt zahlreiche Rituale um Mitternacht in der Nacht zum Aschermittwoch, mit welchen die Faschings Feierlichkeiten zu Ende gebracht werden. Hierzu gehören die symbolische Beerdigung von Fastnacht, Karneval und Fasching, die sogenannten Nubbelverbrennungen.</p>
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		<title>Bedeutung von Rosenmontag</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 14:04:18 +0000</pubDate>
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Der Begriff Rosenmontag stammt aus Köln, da die Menschen dort schon auf Lebzeiten Karneval gefeiert haben.
Wer kennt es nicht, Margit Spohnheimers  Hommage an den Rosenmontag: „Am Rosenmontag bin ich geboren, am Rosenmontag in Mainz am Rhein“ Dieses Lied steht für den Karnevalisten genauso für Rosenmontag wie die berühmten Umzüge in den Hochburgen Köln, Düsseldorf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<p>Der Begriff Rosenmontag stammt aus Köln, da die Menschen dort schon auf Lebzeiten Karneval gefeiert haben.</p>
<p>Wer kennt es nicht, Margit Spohnheimers  Hommage an den Rosenmontag: „Am Rosenmontag bin ich geboren, am Rosenmontag in Mainz am Rhein“ Dieses Lied steht für den Karnevalisten genauso für Rosenmontag wie die berühmten Umzüge in den Hochburgen Köln, Düsseldorf und Mainz, ebenso wie in vielen anderen närrischen Städten am Rhein.</p>
<p>Dem Rosenmontag gilt der Karneval im Rheinland als der Höhepunkt der Karnevalszeit. An diesem Tag finden in vielen Städten die Rosenmontagszüge statt. Sie bilden das Highlight im Straßenkarneval. Am Montag vor Aschermittwoch, dem Beginn der 48-tägigen Fastenzeit sind die Narren außer Rand und Band. Im Rheinland ist es ein Brauchtumstag, das heißt, es besteht zwar kein gesetzlicher Anspruch auf den Feiertag, jedoch geben viele Firmen ihren Mitarbeitern frei und schließen an diesem Tage, besonders in Köln und Düsseldorf.</p>
<p>In Köln ist es so, dass viele Arbeitgeber ihre Pforten sogar von Weiberfastnacht bis Aschermittwoch schließen.</p>
<p>Das Volk feiert zwar ausgelassen aber für den organisierten Karnevalisten ist es harte Arbeit. Die Wagen werden frühmorgens aus ihren Hallen geholt und die letzten Sträuße und Blumen angebracht. Die Kamelle müssen aufgeladen werden. Und dann steht man im Zug vier bis sechs Stunden auf dem Wagen und wirft Kamelle. Auf den Festwagen herrscht übrigens Alkoholverbot. Viele Karnevalsgesellschaften veranstalten nach dem Zug noch eine Galaveranstaltung, sodass auch hier der Karnevalist voll im Einsatz ist.</p>
<p>Viele können es sich erst weit nach Mitternacht erlauben das erst kleine Kölsch als Lohn der Arbeit zu genießen. Für die Ableitung des Begriffs „Rosenmontag“ gibt es zwei Definitionen. Die eine besagt, dass der Wortteil Rosen von Rasen abgeleitet wurde, also rasender Montag.</p>
<p>Man wollte damit zum Ausdruck bringen, dass der Mensch sich vor Beginn der Fastenzeit noch mal völlig den fleischlichen Genüssen hingibt, was dann oft in Zügellosigkeit, also Raserei endete. Man wollte sich für die nächsten 48 Tage vom Fleisch verabschieden, dass den Begriff „Carnevale“ erklärt.</p>
<p>Eine andere Definition besagt, dass nach der Zeit Napoleons, der ja den Karneval verboten hat und, der Wiener Kongress den Karneval 1815 reformierte. Zu diesem Zweck wurde dann das „Festordnende Commitee“ in Köln unter Federführung der Ka.Ge. Blauen Funken, gegründet.</p>
<p>Seine Jahreshauptversammlung fand am vierten Fastensonntag statt, dem man „Laetare“ nannte.  Dieser Tag wird seit dem 11. Jahrhundert auch Rosensonntag genannt, denn der Papst weihte an diesem Tag eine Goldene Rose und verlieh sie als Orden. Daher auch die Sitte am Karneval Orden zu verleihen.</p>
<p>Aufgrund des Sitzungstermins wurde das Comitee auch Rosenmontagsgesellschaft genannt. Ursprünglich wurde der vierte Montag der Fastenzeit Rosenmontag genannt. Aber bei seiner Sitzung wurde natürlich auch für das leibliche Wohl gesorgt. So legte man den Tag unmittelbar vor die Fastenzeit.</p>
<p>Zu Rosenmontag gehört natürlich auch der Rosenmontagszug. Der erste Umzug fand 1823 in Köln zu Beginn der Comitee Sitzung statt, denn dort wird zu jedem Anlass gebührend gefeiert. Ebenso wurde die Sitzung immer mehr zur Festivität. Auf diesem Wege entstand der Sitzungskarneval und die Jahreshauptversammlung wurde immer mehr zum Fest. Daraus entstand der Karneval, wie wir ihn kennen. Diese Sitte verbreitete sich schnell im ganzen Rheinland und später auch in anderen Regionen Deutschlands.</p>
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		<title>Karneval in New Orleans, USA</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 14:03:24 +0000</pubDate>
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Am fetten Dienstag oder Mardi Gras beginnt in New Orleans das wilde Karnevalstreiben.  Die Stadt ist weltweit für seinen berühmten Karneval bekannt und die Besucher sehen auch hier viele schöne Kostüme, nackte Haut und prächtige Umzüge.  Wer zu dieser Zeit einmal in New Orleans sein sollte, der muss unbedingt das French Quarter und die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<p><a href="http://www.faschingskostuem.de/wp-content/uploads/2010/06/panthermedia_00139481.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-27" title="no" src="http://www.faschingskostuem.de/wp-content/uploads/2010/06/panthermedia_00139481-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Am fetten Dienstag oder Mardi Gras beginnt in New Orleans das wilde Karnevalstreiben.  Die Stadt ist weltweit für seinen berühmten Karneval bekannt und die Besucher sehen auch hier viele schöne Kostüme, nackte Haut und prächtige Umzüge.  Wer zu dieser Zeit einmal in New Orleans sein sollte, der muss unbedingt das French Quarter und die Bourbon Street besuchen.  Hier versammeln sich die schönsten narren und aufwendig kostümierte Personen sowie vermummte Gestalten.  Die gesamte Atmosphäre lädt zum ausgiebigen Karnevalfeiern ein.  Verpassen Sie das nicht!</p>
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		<title>Karneval in Kolumbien, Barranquilla</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 13:59:42 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die kolumbische Stadt Barranquilla mit seinen 1,4 Millionen Einwohnern gehört seit 2003 zum UNESCO Weltkulturerbe.  Auch hier wird ein sehr spektakulärer Karneval gefeiert.  Die vier Tage vor Aschermittwoch gehören zu den beliebtesten und größten Faschingsfesten der Welt.  Es werden Festwagenumzüge, Karnevalsbälle, Schönheitsköniginnenwahlen, Kinderfeste und zuletzt Musikwettkämpfe aller Arten geboten.  Lassen Sie sich dieses Ereignis nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die kolumbische Stadt Barranquilla mit seinen 1,4 Millionen Einwohnern gehört seit 2003 zum UNESCO Weltkulturerbe.  Auch hier wird ein sehr spektakulärer Karneval gefeiert.  Die vier Tage vor Aschermittwoch gehören zu den beliebtesten und größten Faschingsfesten der Welt.  Es werden Festwagenumzüge, Karnevalsbälle, Schönheitsköniginnenwahlen, Kinderfeste und zuletzt Musikwettkämpfe aller Arten geboten.  Lassen Sie sich dieses Ereignis nicht entgehen, wenn Sie ein Karnevalsnarr sind.</p>
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		<title>Der Karneval in Rio</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 13:55:21 +0000</pubDate>
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Karneval in Rio bedeutet immer Samba.  Das ganze Jahr bereiten sich lokale Sambaschulen auf dieses spektakuläre Ereignis vor.  In der Parade sieht man sehr viele aufwändige, heiße und glitzernd schimmernde Kostüme, großartige Festwagen und flotte Rhythmen.  Die gesamte Stadt wird in dieser Zeit verzaubert. Hauptattraktion des Karnevals in Rio sind die vielen leicht bekleideten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<p>Karneval in Rio bedeutet immer Samba.  Das ganze Jahr bereiten sich lokale Sambaschulen auf dieses spektakuläre Ereignis vor.  In der Parade sieht man sehr viele aufwändige, heiße und glitzernd schimmernde Kostüme, großartige Festwagen und flotte Rhythmen.  Die gesamte Stadt wird in dieser Zeit verzaubert. Hauptattraktion des Karnevals in Rio sind die vielen leicht bekleideten und schönen Frauen, welche viel nackte Haut zeigen.  Erotik und Sex sind hier auf den Punkt gebracht.  Um als Karnevalsnarr hier dabei zu sein, muss man frühzeitig planen, um Karten für die Veranstaltungen zu bekommen und bereit sein hohe Preise zu zahlen.</p>
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		<title>Karneval in Venedig</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 13:54:12 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ 
Der Karneval in Venedig ist wohl am Bekanntesten und dauert mehr als 10 Tage.  Am Faschingsdienstag endet er und im Mittelpunkt stehen hier wunderschöne, selbstgemachte und prunkvolle Kostüme, sowie Masken, die man im Theater der „Comedia dell`Arte“ aus dem 16. bis zum 18. Jahrhundert wiederfindet.  Zu den populärsten Figuren und Kostümen zählen beispielsweise der [...]]]></description>
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<p>Der Karneval in Venedig ist wohl am Bekanntesten und dauert mehr als 10 Tage.  Am Faschingsdienstag endet er und im Mittelpunkt stehen hier wunderschöne, selbstgemachte und prunkvolle Kostüme, sowie Masken, die man im Theater der „Comedia dell`Arte“ aus dem 16. bis zum 18. Jahrhundert wiederfindet.  Zu den populärsten Figuren und Kostümen zählen beispielsweise der Harlekin/Arlecchino, der Hanswurst/Pulchinella mit einem Hut, welcher einem Kegel gleicht, der Schurke/Brighella, dessen Gesicht grünlich ist und der Arzt/ Dottore, welcher Schwarz trägt und eine Schnabelnase aufgesetzt hat.  Napoleon Bonaparte verbot den Karneval im Jahr 1797 und es kam erst im Jahr 1979 zu einer Renaissance (Wiedergeburt), als sich einige Künstler zusammentaten und das bunte Karnevalstreiben auf den venezianischen Straßen wieder ankurbelte.  In der Lagunenstadt sind der Höhepunkt des Karnevals in Venedig die vielen Maskenbälle, die dort jährlich am Faschingssamstag und Faschingsdienstag stattfinden.  Für alle klassischen Karnevalsnarren ein absolutes gigantisches Ereignis.</p>
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		<title>Karneval auf der ganzen Welt</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 13:53:08 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Historie des Karnevals]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer kennt den Spruch nicht „Andere Länder, andere Sitten“?  Dieser Spruch bestätigt sich was den Karneval betrifft, wenn man ihn vergleicht, wie er in den verschiedenen Ländern gefeiert wird.  Eins haben alle Länder jedoch gemeinsam.  Karneval wird überall als 5 Jahreszeit bezeichnet und es ist ein Fest zum Feiern, zum lustigen Beisammensein, zur Fröhlichkeit und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.faschingskostuem.de/wp-content/uploads/2010/06/pic2.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-17" title="erde" src="http://www.faschingskostuem.de/wp-content/uploads/2010/06/pic2-300x269.jpg" alt="" width="213" height="191" /></a>Wer kennt den Spruch nicht „Andere Länder, andere Sitten“?  Dieser Spruch bestätigt sich was den Karneval betrifft, wenn man ihn vergleicht, wie er in den verschiedenen Ländern gefeiert wird.  Eins haben alle Länder jedoch gemeinsam.  Karneval wird überall als 5 Jahreszeit bezeichnet und es ist ein Fest zum Feiern, zum lustigen Beisammensein, zur Fröhlichkeit und zum gemeinsamen Essen.  Wir möchten Ihnen hier nun einige Karnevalshochburgen weltweit vorstellen.</p>
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