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	<title>Faschingskostüm Kategorien&#187; Faschingskostüm Kategorien</title>
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		<title>Örtlichkeiten für Junggesellenabschiede</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Jun 2010 06:29:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine der wichtigsten Frage, die bei einem Junggesellenabschied zu klären ist, lautet: Wo soll das Ganze stattfinden? Immer wieder gern genommen, aber nicht originell, wird die Kneipe, das Restaurant, die Bar. Sicher, es ist auch immer die Frage des Geldes, um sich einen bestimmten Aufwand leisten zu können. Das muss abgewogen werden. Hat man einen sehr großen Freundes- und Bekanntenkreis (der ja bekanntlich den Bräutigam bzw. die Braut einlädt), dann kann sicher auch mehr im Geldbeutel klingeln und man kann sich eine etwas ausgefallene Location für die große Party aussuchen.                                                    Dann kommt es auch drauf an, wie lange der Abschied gefeiert werden soll – einen Abend nur, oder ein Wochenende lang?                                                                                     Es gibt inzwischen genug Anbieter im Freizeit- und Erlebnisbereich, die sich auf die immer beliebter werdenden Junggesellenabschiede in Deutschland eingestellt haben. Schifffahrtsgesellschaften bieten auf Rhein, Main, Elbe oder Spree Rundfahrten mit Bordpartys an. Auf Go-Kart-Bahnen können die Männer nochmal richtig Gas geben, bevor … &#8211; Na ja, auch die Mädels lassen sich heutzutage solchen Abschiedsspaß nicht mehr entgehen.                                                                                                                  Nicht minder aktionsreich, weil mit sportlichen Elementen verbunden, sind auch Wildwasserfahrten auf künstlichen Gewässern. Viele Freizeitparks haben solche Anlagen, verbunden mit einem tollen Programm drum herum, zu bieten.                                      Oder wie wär’s mit der Anmietung einer alten Fabrikhalle, die den Charme alter Zeiten verströmt und extra für Partys zu haben ist? Da ist viel Platz und Raum für allerlei Aktionen und man muss nicht auf entnervte Nachbarn wie in einem Wohngebiet Rücksicht nehmen. Was bekanntlich Männerherzen besonders höher schlagen lässt, sind Eisenbahnen oder Bagger. Also rauf auf den Bock und die Kindheit zurückgeholt!  Auf eigens eingerichteten „Männer-Spielplätzen“ kann man selber Bagger fahren und die Schaufel schwingen.  Oldtimerfahrten wiederum bieten z.B. städtische Verkehrsbetriebe mit historischen Straßenbahnen oder Omnibussen an. Da wird jedes Abteil zum rollenden Partyraum. Das Schöne dabei ist, dass man mit dem Junggesellenabschied gleich einen Großteil der Stadt erobern kann.                                                                                   Wer das Abenteuer liebt, kann in Wäldern oder speziell eingerichteten Hallen mit Paintball auf Jagd gehen. Oder man kann eine Kletterwand zum Objekt der Begierde machen. Für die Gewinner bzw. für die Könner locken Gewinne und Überraschungen, die dem z. T. frivolen Charakter eines Junggesellenabschieds nahe kommt.</p>
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		<title>Gedichte &amp; Sprüche zum Junggesellenabschied</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Jun 2010 06:28:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Junggesellenabschied]]></category>
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		<description><![CDATA[Das am meisten verwendete „Medium“, um Weisheiten zum Junggesellenabschied zu verbreiten, ist wohl das T-Shirt. Da gibt es Sprüche wie: „Ich hätte sie alle haben können“, „Letzter Tag in Freiheit“, „Schluss mit lustig“, „Lebenslänglich“ oder „Sorry Girls, ich heirate“. Na, euphorisch klingt das alles nicht gerade. Da liegt über allem ein wenig Wehmut. Tja, hätte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das am meisten verwendete „Medium“, um Weisheiten zum Junggesellenabschied zu verbreiten, ist wohl das T-Shirt. Da gibt es Sprüche wie: „Ich hätte sie alle haben können“, „Letzter Tag in Freiheit“, „Schluss mit lustig“, „Lebenslänglich“ oder „Sorry Girls, ich heirate“. Na, euphorisch klingt das alles nicht gerade. Da liegt über allem ein wenig Wehmut. Tja, hätte man sich vorher überlegen sollen mit der Ehe …                                                      Nein, Ernst beiseite! Es gibt genug Sprüche und Gedichte zum Junggesellenabend, die derb, lustig, ironisch, cool, hämisch usw. sein können – und müssen!</p>
<p>Hier einige Kostproben für passende Sprüche:</p>
<p><em>„Junggesellen sind schlanker als Ehemänner. Sie schauen am Abend in den Kühlschrank, finden nichts besonders und gehen ins Bett. Bei Ehemännern ist es umgekehrt …“</em></p>
<p><em>„Noch bist du ein Mann, der seine Ringe unter den Augen trägt.“</em></p>
<p><em>„Der Junggeselle sucht sein Leben lang nach der passenden Frau, hat er sie gefunden, überlegt er jahrelang, wie er sie wieder loswerden kann.“</em></p>
<p><em>„In der Ehe teilt man sich Probleme, die man allein gar nicht gehabt hätte.“</em></p>
<p><em>„Wenn du die Bewunderung von zahlreichen Männern gegen die Kritik eines Einzelnen eintauschen willst, dann heirate.“ </em>Diese Weisheit stammt übrigens von der Hollywood-Schauspielerin Katharine Hepburn.</p>
<p>Mehr oder weniger gelungene Reime und Gedichte sind ebenso die Würze eines jeden Junggesellenabschieds. Ein Beispiel</p>
<p><em>„Na was geht denn hier heut ab,<br />
sieh dich noch mal richtig satt.<br />
Mach noch mal ein Mädchen klar,<br />
denn morgen sagst du für immer Ja.“</em></p>
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		<title>Spiele &amp; Aufgaben für den Junggesellenabschied</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Jun 2010 06:26:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Junggesellenabschied]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Fantasie, Spiele und Aufgaben für den Junggesellenabschied zu erfüllen, sind keine Grenzen gesetzt. Es gibt inzwischen Klassiker, die zu jeder Party gehören, man kann sich aber auch Eigenes aus dem Hut zaubern.
Bleiben wir zunächst beim Bräutigam. Für ihn eignen sich Spiele, die seine kommenden Rolle in der Ehe verdeutlichen soll – natürlich mit einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Fantasie, Spiele und Aufgaben für den Junggesellenabschied zu erfüllen, sind keine Grenzen gesetzt. Es gibt inzwischen Klassiker, die zu jeder Party gehören, man kann sich aber auch Eigenes aus dem Hut zaubern.</p>
<p>Bleiben wir zunächst beim Bräutigam. Für ihn eignen sich Spiele, die seine kommenden Rolle in der Ehe verdeutlichen soll – natürlich mit einem Augenzwinkern und (hoffentlich) nie ganz ernst gemeint. So kann der Bräutigam ein an seinem Bein befestigten Holzklotz hinter sich herschleppen. So weiß er schon, welche Lasten mit einer Ehe verbunden sind. Oder man bindet ihm gleich eine Kette mit zehn Schlössern um den Hals. Damit wäre symbolisch die Braut gemeint. Nun hat der Bräutigam den Tag bzw. Abend über Zeit, den Schlüssel für die Schlösser zu finden, um zu beweisen, dass er es ernst mit der Ehe meint.                     An andere, etwas derbere Form der Fesselung für den Bräutigam stellt die „Toilette“ dar. Der Ahnungslose wird mit Handschellen an die Damentoilette gekettet. In dieser misslichen Lage muss er nun die Damen überreden, ihn wieder bei der Gruppe freizukaufen.  Etwas angenehmer, aber nicht weniger aufregend dürfte dem Bräutigam dieses Spiel, das „Etiketten schneiden“, erscheinen: Er muss versuchen, aus den Tangas der Frauen die Etiketten herauszutrennen.                                                                                             Kommen wir zu den Spielen bzw. Aufgaben für die Braut. Sie muss versuchen, ihre Küsse zu verkaufen oder per Gutschein aus der Lostrommel zu veräußern. Die Lose wurden vorher von den Freundinnen mit Aufgaben beschriftet. Diese müssen dann von der Braut mit dem Käufer, der das jeweilige Los erworben hat, eingelöst werden, z.B. Sekt aus dem Schuh der Braut zu trinken.                                                                                                                      Ein anderer Braut-Spaß im Restaurant oder in der Kneipe wäre dieser: Sie stellt auf der Herrentoilette einen Eimer mit einem Strauß Rosen ab. Das Ganze ist mit einem Schild versehen, auf dem steht: „Bitte bei XY am Tisch Z abgeben“.                                         Sowohl Braut als auch Bräutigam können mit einem Bauchladen umherziehen und mehr oder weniger sinnvolle Sachen veräußern, um damit die Gruppe zu finanzieren: kleine Süßigkeiten, Schluckies, Kondome, Tampons, Gleitgele, Gummibärchen usw.                   Eine weitere Form der Finanzierung wäre das Singen in der Fußgängerzone. Die Passanten können sich ein Lied wünschen, nachdem sie einen Obolus entrichtet haben.                     Braut und Bräutigam können aber auch von wildfremden Menschen Unterschriften für ihr T-Shirt sammeln oder besser noch, sich eine bestimmte Anzahl von Telefonnummern von Männern und Frauen geben lassen.                                                                                        Zu den Aufgaben mit „Lernzielen“ kann gehören, zwei Paar Socken zu beschaffen, die noch eben von Mädels getragen wurden. Lernziel: Rieche ruhig daran. Und du weißt, auch andere Mädels haben Fehler! Oder der Bräutigam muss sich von zwei Frauen schminken lassen. Schaut er dann in den Spiegel, ist ihm gewiss: Nein, er als Mann muss nicht alles machen, um zu gefallen!</p>
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		<title>Tipps &amp; Tricks zum Junggesellenabend</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Jun 2010 06:25:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Egal, wie der Junggesellenabend / Junggesellinnenabend verlaufen soll, auf alle Fälle sollen die Brautleute gehörig überrascht werden. Sie dürfen nichts vom geplanten Abend bzw. Wochenende im Voraus erfahren, nicht mal Anspielungen.                                           Wenn die Abschiede für den Bräutigam bzw. die Braut jeweils am gleichen Tag verlaufen, dann kann es eine schöne Geste sein, dass beide Gruppen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Egal, wie der Junggesellenabend / Junggesellinnenabend verlaufen soll, auf alle Fälle sollen die Brautleute gehörig überrascht werden. Sie dürfen nichts vom geplanten Abend bzw. Wochenende im Voraus erfahren, nicht mal Anspielungen.                                           Wenn die Abschiede für den Bräutigam bzw. die Braut jeweils am gleichen Tag verlaufen, dann kann es eine schöne Geste sein, dass beide Gruppen sich zum Schluss treffen und gemeinsam den turbulenten Tag ausklingen lassen. Nur sollten dann solche Einlagen wie der Tanz der Stripperin oder andere freizügige Momente bereits separat gelaufen sein, damit es nicht womöglich zu Verstimmungen unter den angehenden Eheleuten kommt. Manchmal kann sich eben ein Spaß hart am Rande des Zumutbaren bewegen.                                Am Anfang allen Spaßes für alle steht natürlich die Vorbereitung.  Am besten ist es, sich für die Inhalte des Junggesellenabschieds Checklisten anzufertigen. Man könnte sie aufteilen in Sachgebiete. Das wäre zunächst Allgemeines: Wer ist alles eingeladen? Wie viele T-Shirts in welchen Größen für die Gäste müssen beschafft werden? Wie sollen die T-Shirts gestaltet sein? Wichtig ist jedenfalls: Man muss auffallen in der Menge! Zu klären ist auch: Welche Locations kommen infrage, eine oder mehrere? Und: Wann und wo tritt die Stripperin auf?</p>
<p>Dann gäbe es eine Liste mit den Aufgaben, den die Braut bzw. der Bräutigam zu bewältigen hat. Jede Aufgabe sollte dabei ein „Lernziel“ verfolgen, auch das sollte festgehalten sein in der Auflistung.                                                                                                                         Ein Beispiel: Aufgabe ist es, ein Mädchen durch die Fußgängerzone zu tragen. Das Lernziel dazu heißt: Wer stark ist und um sein Glück kämpft, wird am Ende belohnt.                      Eine weitere Liste wäre die der Spiele, die den Abend versüßen sollen. Dabei soll jeder auf seine Kosten kommen, damit sich niemand auf den Schlips getreten fühlt. Denn die Sitten können locker sein an diesem letzten Abend der „Freiheit“. Zu den Spielen können gehören: Versteigerungen, Toilettenparty, Nummern sammeln, Lostrommel, Etiketten abschneiden usw.</p>
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		<title>Ideen zum Junggesellenabschied</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Jun 2010 06:24:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Junggesellenabschied]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Junggesellenabschied ist der Zeitpunkt, bei dem man es noch einmal so richtig krachen lässt, ohne dass die Partnerin/ der Partner mit von der Partie ist. Die Frage ist nur: Wie soll so eine Party, die schon mal mehrere Tage dauern kann, ablaufen, ohne dass Langeweile aufkommt?
Ideen sind gefragt. Den letzten Tag in „Freiheit“ lediglich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Junggesellenabschied ist der Zeitpunkt, bei dem man es noch einmal so richtig krachen lässt, ohne dass die Partnerin/ der Partner mit von der Partie ist. Die Frage ist nur: Wie soll so eine Party, die schon mal mehrere Tage dauern kann, ablaufen, ohne dass Langeweile aufkommt?</p>
<p>Ideen sind gefragt. Den letzten Tag in „Freiheit“ lediglich mit einem Saufgelage zu begehen, ist ziemlich einfallslos. Trinken kann man auch an anderen Tagen. Soll also so ein Abschied gelingen und wie die kommende Hochzeit unvergesslich sein, muss er geplant und gut vorbereitet sein.</p>
<p>Nach bisherigem Brauch hatte der Trauzeuge beim Organisieren des Abends den Hut auf. In Deutschland jedoch hat es sich durchgesetzt, das mehrere Personen aus dem Verwandten- oder Freundeskreis die Feier planen. Je mehr Beteiligte, umso mehr Ideen. Trotzdem sollte die unmittelbare Leitung in einer Hand bleiben. Die erste Überlegung ist natürlich der Termin des Junggesellenabschieds. Da er meistens mehrere Tage dauern kann, wird in der Regel zwei Wochen vor der Hochzeit der Termin gelegt. Damit für jeden auch noch genügend Zeit zum Erholen bleibt …                                                                                                           Dann ist zu klären, wie lange die Party steigen soll – an einem Abend, einen ganzen Tag lang oder übers Wochenende, vielleicht von Freitagabend bis Sonntag? Und nicht zuletzt daran richten sich dann auch die Kosten, wobei diese auf die Gruppe aufgeteilt werden. Nur der Noch-Junggeselle wird von den anderen eingeladen.                                                 Wenn an einem Abend bzw. den Tag über gefeiert wird, kann dieser mit Spielen und einer Verkaufsaktion gestaltet werden. Diese wird zumeist mit einem Umzug um die Häuser verbunden, um die selbst gebastelten oder gestalteten Artikel an den Mann oder an die Frau zu bringen. Dies gilt natürlich auch beim Mädelabend.                                                        Ein Männerabend kann z. B. zu einer Pokernacht werden – mit allem Drum und Dran: dunkler, verrauchter Raum, runder Tisch, die dicke Havanna im Mundwinkel. Gepokert wird bis in den Morgengrauen, den heißen Abschluss bildet der Auftritt einer Stripperin, der sich der ahnungslose Junggeselle unterwirft.  Wer es rasant liebt und Benzin im Blut hat, kommt beim Besuch einer Go-Kart Bahn und einem heißen Rennen auf seine Kosten. Oder gibt es in der Stadt gar ein Casino, dann in Schale geschmissen und ab geht’s zum Zocken. Denn in der Ehe hält dann die werte Gattin die Hand drauf auf das Haushaltsgeld.                        Beim Girlabend sind Pyjama Party, Karaoke oder ein Dinner mit vielen Cocktails gute Gelegenheiten, die letzten „freien“ Zeiten zu genießen. Verbinden lässt sich dies auch mit dem Besuch eines Musicals oder Liebesfilms im Kino. Und man kann ungehemmt so schön lästern über das „starke“ Geschlecht.                                                                                      Bei einer Wochenendparty, ob nun Junggesellenabschied oder Junggesellinnenabschied, ist natürlich ein Ausflug, eine Kurzreise bzw. ein kleiner Urlaub mit den Freunden bzw. Freundinnen empfehlenswert. Je nach der Jahreszeit, in der die Party fällt, kann man eine Städtereise unternehmen, gemeinsam campen oder eine Schiffsrundfahrt inklusive Bordparty unternehmen. Genug Anbieter gibt es auch für solche Gelegenheiten.</p>
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		<title>Geschichte des Junggesellenabschieds</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Jun 2010 06:17:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Junggesellenabschied]]></category>
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		<category><![CDATA[Party]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist meist an den Wochenenden in irgendeiner Innenstadt. Da ziehen lärmend und in einheitlicher, meist schräger Kleidung grüppchenweise junge Männer durch die Straßen und wollen nicht nur sich feiern, sondern auch wildfremde Personen mit einbeziehen. Inzwischen weiß man auch in deutschen Landen – hier wird Junggesellenabschied begangen. Denn eigentlich stammt dieser voreheliche Brauch aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist meist an den Wochenenden in irgendeiner Innenstadt. Da ziehen lärmend und in einheitlicher, meist schräger Kleidung grüppchenweise junge Männer durch die Straßen und wollen nicht nur sich feiern, sondern auch wildfremde Personen mit einbeziehen. Inzwischen weiß man auch in deutschen Landen – hier wird Junggesellenabschied begangen. Denn eigentlich stammt dieser voreheliche Brauch aus England. Dort heißt er „Stag Night“ oder „Stag Party“, also „Hirsch-Party“ und wurde früher vom Vater des Bräutigams ausgerichtet. Zweck dieser Party war es, zu prüfen, ob sich der Bräutigam in seinen ehelichen Pflichten auskennt. Diese Prüfung musste sich der eheliche Anwärter von den Männern beider sich vereinigenden Häuser unterziehen. Und die nahmen es ganz genau. Von den Familienoberhäuptern wurden lange Ansprachen gehalten, feinste Festtagskleidung war dabei vorgeschrieben. Daher rührt auch heute die einheitliche Kleidung während des Umzugs, wenngleich auch sie inzwischen sehr leger daher kommt und manchmal wie bei einem Karnevalsumzug gleicht. Heute liegt es auch nicht mehr am Bräutigamvater, den Junggesellenabschied zu organisieren, das übernimmt der Trauzeuge des Bräutigams. Er ist der „Best man“, der in der Stammkneipe des Bräutigams diese feucht-fröhliche Fete ausrichtet. Von hier aus geht’s dann auch auf die Piste, man zieht um die Häuser, um andere – ob sie wollen oder nicht – am Ereignis teilhaben zu lassen. Dabei ist die Bitte um Erstellung eines Gruppenbildes mittels mitgeführter Kamera noch die harmloseste Variante. Mit von der Partie ist nur männliches Volk: Neben dem Bräutigam sind dies sein Vater, der künftige Schwiegervater, sämtliche männliche Verwandten beider Familien sowie die Freunde des Bräutigams, seine Kumpels. Doch mit einem Abend ist es nicht getan, die Party kann sich über Tage hinziehen.                                                                                  Bevorzugtes Terrain sind die Kneipenmeilen und Amüsierviertel der Innenstädte. Was dann nicht selten in Saufgelage ausartet. Die englischen „Stag Partys“ sind berüchtigt dafür, und da spielt es keine Rolle, dass inzwischen der überwiegende Teil dieser Partys auf dem europäischen Festland abgehalten wird, weil London und andere britische Städte einfach ein zu teures Pflaster für die jungen Leute sind. Da müssen schon mal die Botschaften auf den Plan treten, um hilflos umherirrenden Partyopfer in der Fremde zur Seite zu stehen.            Die Diplomaten sprechen in diesem Zusammenhang von „Distressed British Nationals“ (DBN), also von orientierungslosen Personen im Ausland, meist ohne Geld und Reisedokumente.                                                                                                        Inzwischen hat sich auch in Deutschland der Junggesellenabschied durchgesetzt. Und was den Herren der Schöpfung recht ist, kann dem „schwachen“ Geschlecht nur billig sein. Analog dem Junggesellenabschied „Stag Party“ lassen die Girls ihren „Hen Night“, den Hennenabend, über die Bühne gehen. Und das auch sehr lautstark und in schräger Verkleidung. Und eben auch mit allen Konsequenzen, die so eine alkoholreiche Party mit sich bringt.</p>
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